Der Kromfohrländer im allgemeinen...

 

Zum Aussehen des Kromfohrländer empfehlen wir folgende Seite:

http://www.kromfohrlaender.de/der-kromfohrlander/aussehen-des-kromfohrlanders/

 

Zum Wesen der Kromis finden Sie hier weitere Informationen:

http://www.kromfohrlaender.de/der-kromfohrlander/wesen-des-reinrassigen-kromfohrlanders/

... und Amira im speziellen

 

Zu den Rassebeschreibungen der Kromfohrländer können wir sagen, dass Amira ein typischer Vertreter der Rasse ist.

 

Am meisten fällt ihre Anhänglichkeit an ihr "Rudel" auf und auch ihre totale Anpassungsfähigkeit an unseren recht unterschiedlichen Tagesrhythmus macht sie für uns zum perfekten Begleiter.

 

Außerdem gefällt uns der sehr geringe Jagdtrieb, das selbstreinigende und wenig haarende Fell und das Fehlen des typischen Hundegeruchs.

 

Natürlich nutzt sie aber auch jede Inkonsequenz für sich aus und zeigt uns deutlich wenn sie einen "Befehl" nur ungern ausführt.

 

Besucher und besonders das nach Hause kommen ihres Lieblings-Herrchens wird lautstark gemeldet.

 

Die gut zu händelnde Größe von 42 cm (Schulterhöhe) und ihr zurückhaltendes Wesen macht es möglich sie fast immer mitzunehmen, egal ob Resaurant, Bus, Volksfest, Freunde...

 

Sie ist aber auch daran gewöhnt alleine zu Hause zu bleiben, was überhaupt kein Problem ist, zumal danach ausgiebig gekuschelt und draußen ausdauernd gespielt wird.

 

Morgends ist Amira in keinster Weise ein Frühaufsteher und liebt es wenn lange geschlafen wird. Aber wenn es nich anders geht und wir früh eine große Runde "drehen" ist sie dann auch voll dabei.

 

Bei schlechtem Wetter macht Amira schon mal an der Haustür kehrt. Da aber auch bei Mistwetter mal ein "Geschäft" erledigt werden muss, geht sie schnell auf die Wiese und dann zurück an das Tor, um ja schnell wieder rein zu kommen.

 

Wasser von oben mag Amira nicht, auch nicht aus der Brause der Badewanne.

Am See geht sie oft nur mit den Beinen ins Wasser. Baden muss nicht sein.

Höchstens wenn etwas ganz spannendes (wie z.B. ihr Ball) lockt.

 

Interresant ist auch Amiras Verhalten zu den einzelnen Familienmitgliedern.

Sie unterscheidet zwischen "Chef" und "die anderen".

Ihr Liebling ist auf jeden Fall der Herr des Hauses. "Die andern" dürfen sich aber in seiner Abwesenheit auch um sie kümmern.

Sind aber mehrere mit ihr unterwegs und gibt einer von "den anderen" ein Komando, wird erstmal der "Chef" angeschaut, ob das jetzt wirklich gemacht werden soll. Manchmal tut Amira dann auch so, als ob sie nichts gehört hätte. Bei dem "Rudelführer" tut sie das kaum.

Sobald aber einer "der anderen" alleine mit ihr unterwegs ist funktioniert der Gehorsam dann auch bei demjenigen.

Nur nach dem Urlaub, in dem sie über mehrere Wochen fast ununterbrochen mit ihrem Lieblings-Herrchen verbracht hat, muss sie manchmal in den ersten Minuten mit einem "der anderen" daran erinnert werden, dass sie auch auf die zu hören hat. 

 

Amiras liebstes Spiel ist wie - bei vielen Kromis - das Holen eines geworfenen Balls.

Mit Stöckchen funktioniert das allerdings nicht so gut, da sie die lieber zerkaut.

 

Fremden Menschen gegenüber ist sie zurückhaltend aber auch neugierig. So kann es schon mal sein, dass sie einen Schritt nach vorn geht um jemanden zu beschnüffeln und dann aber gleich zwei Schritte zurück, wenn derjenige sie streicheln will.

Sie würde nie fremde Menschen zur Begrüßung anspringen, was wir als sehr angenehm empfinden.

 

Anderen Hunden gegenüber ist Amira offen, aber wenn sie angebellt oder bedrängt wird kann sie auch deutlich ihren Unmut zeigen.

Diese Hunde "merkt" sie sich dann auch und es kann sein, dass diesen dann schon von weitem klar gemacht wird: "Komm mir bloß nicht zu nahe!"

Auch in "ihrem" Revier (Wohnhaus, Garten und Auto) hat sie andere Hunde nicht so gern.

 

In einer fremden Gegend bleibt Amira immer nah bei ihrem "Rudel" und würde sich nie von uns entfernen. In ihrem vertrautem Umfeld ist sie mutiger. So geht sie hinter unserem Garten gern mal allein den Feldweg und Waldrand beschnüffeln. Aber nie außer Hörweite und nach einem Rufen oder Pfeiffen kommt sie wieder angesaust.

Es sei denn sie hat ihren Freund Bobby gertoffen und ist der Meinung jetzt mit ihm und seinem Herrchen mitgehen zu müssen, dann müssen wir sie holen.